referenzen

"Ich bin in eine unbekannte Welt eingetaucht, war verzaubert von der Schönheit der Verse, der Tiefe der Poesie und der Magie der Kalligraphie. Jeder Strich, jedes Zeichen löste in mir ein kindliches Staunen aus. Ich fühle mich inspiriert und bereichert und habe den Ausstellungskatalog wie einen Schatz nach hause getragen, wissend die Schatztruhe wieder jeder Zeit öffnen zu können. Das, was ich gesehen habe, war die 7. Seite eines Würfels (Josef Sudek)."

Ellen Koch, Ärztin, Besucherin der Ausstellung


"Kolja erklärt mit einem fundierten Wissen und einer faszinierenden Hingabe die Materialien, die Geschichte und die Bedeutung der vielen unbekannten Zeichen und natürlich die vier Schätze des Gelehrtenzimmers. Nach diesem Workshop war ich gefesselt von dieser Kunst. Bis heute wirkt die Kalligraphie magnetisch auf mich."

Angela Schützler, Theaterpädagogin, Kalligraphieschülerin


"Kolja Quakernack stellt für das Institut für Sinologie und Ostasienkunde der WWU Münster in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung dar, ganz besonders durch die Etablierung einer nunmehr fest ins Lehrveranstaltungsprogramm aufgenommenen praktischen Übung zur chinesischen Kalligraphie. Diese didaktische Vermittlung ästhetischer Bildung fehlte dem Institut bisher und bietet auch gerne willkommenen Studierenden anderer Fachbereiche einen tiefen Einblick in die chinesische Kunst und Kultur. Die spürbar positive Resonanz der Studierenden bezieht sich dabei häufig besonders auf die Begeisterung und Begeisterungsfähigkeit, mit der Kolja Quakernack seine über Jahre kontinuierlich erweiterten Techniken und Fertigkeiten zu vermitteln weiß. Diesen notwendigen Reifeprozess hat Kolja Quakernack auch im Rahmen seiner Ausstellung „Schwarz auf weiß“ nachgebildet und damit selbst einem Laien – um nicht zu sagen Kunstbanausen – wie mir die Schönheit chinesischer Kalligraphie deutlich sichtbar vor Augen geführt."

Alexander Brosch (M.A.), Wissenschaftl. Mitarbeiter am Institut für Sinologie und Ostasienkunde, WWU Münster